Argh. Als hätte ich es geahnt. Gestern wurden die Termine für die mündliche Lateinprüfung ausgehängt und – immerhin, ich stehe auf der Liste – ich hab natürlich das Glück, gleich heute das Ganze absolvieren zu müssen.
Ich mag mündliche Prüfungen einfach nicht. Zumal ich Angst davor habe, dass ich den Text nicht in 30 Minuten übersetzt bekomme. (Obwohl ich dafür… nun, trainiert habe.) Oder dass ich irgendeinen doofen Text kriege, der aus Sätzen besteht, mit denen ich nichts anfangen kann.
Um es kurz zu machen: Mir geht ganz schön die Flatter.
Auf der anderen Seite geht’s nach der Prüfung zu Ikea. Also gibt’s wenigstens etwas, auf das ich mich heute freuen kann. (Wenn der Schnee mir da nicht einen Strich durch die Rechnung macht.)
Phew…
ETA: Ironie des Schicksals. Das ist mein 100. Artikel. Oh, und in 4 Kommentaren haben wir die magische Zahl von 666 Kommentaren erreicht.
Was tut man, wenn man samstags um 9 eine Klausur schreibt? Richtig. Man surft am Vorabend hemmungslos im Internet und bloggt. Morgen früh werd ich in die Mangel genommen. Da wird 3 Stunden lang Latein geschrieben. Freude. Wenn das überstanden ist, verspreche ich euch, dass ich auf jeden eurer lieben Kommentare antworte.
Bis dahin möchte ich einige Dinge mit euch teilen. Zum einen eine wundervolle Zwiebelfischkolumne, die genau das ausspricht, was mich auch jedes Mal beim Einkaufen oder generell im Alltag stört. Die blödsinnige, absolut beknackte und absurde Getrenntschreibung einiger Produktnamen.
Mir will nie in den Sinn kommen, warum jemand auch nur auf die Idee kommen könnte, “Tomatensuppe” oder ähnliche Gebilde getrennt zu schreiben. Was macht denn das für einen Sinn? Und jetzt kommt mir nicht mit der neuen Rechtschreibung! Wenn die für so viel Verwirrung gesorgt haben soll, dass nicht mal mehr eines der einfachsten Komposita zusammen geschrieben werden kann, dann… weiß ich auch nicht mehr.
Dieses Ungetüm von Bindestrich finde ich bei den meisten Schreibweisen ja schon schlimm genug, aber so ein Deppenleerzeichen macht seinem Namen eigentlich nur noch alle Ehre. Ich hab mich ja mittlerweile auch damit abgefunden, dass im Internet offenbar jegliche Rechtschreibregeln außer Kraft gesetzt wurden. (Wie manch einer darauf kommt, dass ein Ungetüm von Satz über 5 Zeilen ohne Punkt und Komma auskommen könnte – meist dann auch noch garniert mit 4, 5 Verben zu viel für einen herkömmlichen, deutschen Satz -, entzieht sich echt meiner Vorstellungskraft.) Aber muss das jetzt auch noch im Supermarkt Wurzeln schlagen?
So… einmal tief durchatmen… [Ein.] [Aus.] Gut, okay, geht wieder.
Damit der Artikel nicht auf einer ganz so bitteren Note endet, hab ich dann auch noch einen schönen, neuen, tollen, lustigen Musikmoment für euch. Aus aktuellem Anlass kommt der aus “(500) Days Of Summer”.
Tragischerweise ist die Han-Solo-Sequenz aus unerfindlichen Gründen nicht drin, aber die Szene macht trotzdem Spaß.
So, und jetzt werd ich schlafen gehe, damit ich morgen… “fit” bin.
… sondern eine Geschichte über die Liebe. Nicht mehr und nicht weniger verspricht “(500) Days Of Summer”. Und genau dieses Versprechen hält der Film auch. Es ist keine schmalzige, klischeebeladene RomCom Marke Hollywood, sondern ein süßer, kleiner Independentfilm über die Liebe.
Ich sage es gleich vorweg: Dieser Film war wunderschön. Was ihn so schön macht? Es ist eine Mischung aus allem: der liebevoll erzählten Geschichte, der Bildsprache, der Aufmachung, der Erzählweise, dem Sich-selbst-darin-wiedererkennen-Können und natürlich Joseph Gordon-Levitt. Wie dieser Mann mit seinen 28 – beinahe 29 – Lenzen immer noch aussehen kann wie 15, ist mir unbegreiflich. Aber gerade dadurch erweckt er wohl in einem jeden das Gefühl, dass man ihn mal kurz in den Arm nehmen möchte.
Nein, aber ehrlich, der Zauber dieses Films hängt nicht allein von seinem Hauptdarsteller ab. Es ist einfach diese bittersüße, ehrliche Herangehensweise an das Thema, das den Film so bezaubernd macht. Da wird einem nicht das übliche Hollywood-Happy-End an die Backe geklatscht. Der Film erzählt die Geschichte einfach so, dass man sich damit identifizieren kann. Wer erlebt in seinen Beziehungen schon die klassischen Filmklischees? Eben. Niemand.
Eine der besten Szenen ist deswegen auch eine wunderbare Montage ein und derselben Szene als Realität und Erwartung gegenübergestellt. Im Splitscreen sieht der Zuschauer gleichzeitig, was sich Tom – also unser Protagonist – von der Szene erwartet und was tatsächlich passiert. Und ganz ehrlich: Wem ist es nicht schon einmal ähnlich ergangen? Da hat man zum Beispiel bestimmte Erwartungen an den Verlauf eines Abends und in Wirklichkeit kommt natürlich alles ganz anders.
“(500) Days Of Summer” ist eine wunderschöner, kleiner Film, der erfrischend ehrlich aus dem Sumpf der immer gleichen Romantikkomödien heraussticht und einfach auch visuell schön anzusehen ist. Für diesen Film gibt’s eine uneingeschränkte Empfehlung von mir. Den kann man sich sogar angucken, wenn man Liebeskummer hat. Schade, dass er nicht mal bei den Oscars erwähnt wurde.
Die Oscarnominierungen sind draußen und da ich meinen Lesern gegenüber ja einen gewissen Standard halten möchte, gehe ich der Serviceleistung nach und liste hier schnell die – meines Erachtens – wichtigstens Kategorien auf. Viel Spaß dabei.
Actor in a Leading Role
Jeff Bridges in “Crazy Heart”
George Clooney in “Up in the Air”
Colin Firth in “A Single Man”
Morgan Freeman in “Invictus”
Jeremy Renner in “The Hurt Locker”
Actor in a Supporting Role
Matt Damon in “Invictus”
Woody Harrelson in “The Messenger”
Christopher Plummer in “The Last Station”
Stanley Tucci in “The Lovely Bones”
Christoph Waltz in “Inglourious Basterds”
Actress in a Leading Role
Sandra Bullock in “The Blind Side”
Helen Mirren in “The Last Station”
Carey Mulligan in “An Education”
Gabourey Sidibe in “Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire”
Meryl Streep in “Julie & Julia”
Actress in a Supporting Role
Penélope Cruz in “Nine”
Vera Farmiga in “Up in the Air”
Maggie Gyllenhaal in “Crazy Heart”
Anna Kendrick in “Up in the Air”
Mo’Nique in “Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire”
Animated Feature Film
“Coraline” Henry Selick
“Fantastic Mr. Fox” Wes Anderson
“The Princess and the Frog” John Musker and Ron Clements
“The Secret of Kells” Tomm Moore
“Up” Pete Docter
Music (Original Score)
“Avatar” James Horner
“Fantastic Mr. Fox” Alexandre Desplat
“The Hurt Locker” Marco Beltrami and Buck Sanders
“Sherlock Holmes” Hans Zimmer
“Up” Michael Giacchino
Music (Original Song)
“Almost There” from “The Princess and the Frog” Music and Lyric by Randy Newman
“Down in New Orleans” from “The Princess and the Frog” Music and Lyric by Randy Newman
“Loin de Paname” from “Paris 36” Music by Reinhardt Wagner Lyric by Frank Thomas
“Take It All” from “Nine” Music and Lyric by Maury Yeston
“The Weary Kind (Theme from Crazy Heart)” from “Crazy Heart” Music and Lyric by Ryan Bingham and T Bone Burnett
Directing
“Avatar” James Cameron
“The Hurt Locker” Kathryn Bigelow
“Inglourious Basterds” Quentin Tarantino
“Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire” Lee Daniels
“Up in the Air” Jason Reitman
Writing (Adapted Screenplay)
“District 9” Written by Neill Blomkamp and Terri Tatchell
“An Education” Screenplay by Nick Hornby
“In the Loop” Screenplay by Jesse Armstrong, Simon Blackwell, Armando Iannucci, Tony Roche
“Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire” Screenplay by Geoffrey Fletcher
“Up in the Air” Screenplay by Jason Reitman and Sheldon Turner
Writing (Original Screenplay)
“The Hurt Locker” Written by Mark Boal
“Inglourious Basterds” Written by Quentin Tarantino
“The Messenger” Written by Alessandro Camon & Oren Moverman
“A Serious Man” Written by Joel Coen & Ethan Coen
“Up” Screenplay by Bob Peterson, Pete Docter, Story by Pete Docter, Bob Peterson, Tom McCarthy
Foreign Language Film
“Ajami” Israel
“El Secreto de Sus Ojos” Argentina
“The Milk of Sorrow” Peru
“Un Prophète” France
“The White Ribbon” Germany
Best Picture
“Avatar” James Cameron and Jon Landau, Producers
“The Blind Side” Nominees to be determined
“District 9” Peter Jackson and Carolynne Cunningham, Producers
“An Education” Finola Dwyer and Amanda Posey, Producers
“The Hurt Locker” Nominees to be determined
“Inglourious Basterds” Lawrence Bender, Producer
“Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire” Lee Daniels, Sarah Siegel-Magness and Gary Magness, Producers
“A Serious Man” Joel Coen and Ethan Coen, Producers
“Up” Jonas Rivera, Producer
“Up in the Air” Daniel Dubiecki, Ivan Reitman and Jason Reitman, Producers
Die diesjährigen Favoriten sind eindeutig “Avatar” und “The Hurt Locker” mit jeweils 9 Nominierungen und “Inglourious Basterds” mit 8 Nominierungen. Deutschland ist mit seinem “Weiße[n] Band” übrigens auch zweimal nominiert. Und ich kenne einige Leute, die sich über die Nominierung von “Oben” als Bester Film sicherlich freuen werden.
Wie’s mit einer Prognose in diesem Jahr aussieht, kann ich leider nicht sagen. Mein Ergebnis vom letzten Jahr (15 von 24 Kategorien, wenn ich mich recht erinnere…) setzt mich ziemlich unter Druck. Außerdem hab ich einen Großteil der Nominierten nicht gesehen und kein wirkliches Interesse an ihnen. Dieses Jahr ist halt kein “Slumdog Millionaire” dabei.
ETA: Was ich ganz vergessen habe zu sagen: Maggie Gyllenhaal wurde nominiert! Darüber freu ich mich doch mal sehr. So, das war’s schon…
Meine Bank ist seltsam. Da hab ich letzte Woche versehentlich dreimal die falsche PIN beim Internet-Banking eingegeben und schon wurde mir – irgendwie verständlicherweise – mitgeteilt, dass mein Zugang vorsichtshalber gesperrt wurde und ich bei folgender Nummer anrufen müsse, um das Problem zu beheben. Gut, ich bin ein vergesslicher, schlechter Mensch und bis heute Abend hatte ich einfach nicht mehr dran gedacht, das noch zu erledigen. Aber jetzt grad musste ich halt ein paar Überweisungen tätigen und wollte eben dort anrufen.
Vorher hab ich aber noch mal auf die Seite geschaut – eigentlich, um zu sehen, wieviel mich das Telefonat kosten würde. Aus Jux hab ich dann einfach mal meine Daten eingegeben und geschaut, was passiert. Es passierte nichts. ‘Nichts’ im Sinne von: Ich konnte mich ganz leicht einloggen und meine Überweisungen tätigen. Hä? War der Zugang also doch nicht gesperrt? Oder nur temporär? Ich bin verwirrt und gleichzeitig glücklich, dass ich da nicht anrufen musste und meine Schulden losgeworden bin. Seltsame Sache…
Dann: ALI CARTER IST IM WELSH-OPEN-FINALE!!! Die Welsh Open scheinen ihm zu liegen. Ich befürchte nur, dass er – wenn er im Finale tatsächlich auf Ronnie O’Sullivan trifft – keine Chance auf den Sieg hat. Aber hey, Mark Selby hat das Blatt bei den Masters schließlich auch noch gewendet. Am besten lasse ich mich überraschen. Und wer weiß, vielleicht wird es ja auch ein Finale Ali gegen John Higgins?
(Übrigens sehr süß, wie Mark Allen bei seiner Partie gegen Ronnie am Ende die “weiße Fahne” geschwenkt hat. Ich mag den Burschen.)
Um diesen Post abzurunden, gibt’s jetzt seit langer Zeit mal wieder einen schönen Musikmoment. Obwohl “schön” vielleicht nicht ganz zutrifft, sondern eher lustig. (Zumindest für mich. ) Die Szene ist aus “Hangover” – den Rest seht ihr lieber selbst.
Manchmal machen mich Männer so extremst wütend! Hört endlich auf, uns weh zu tun! Wäre das bitte möglich? Es geht doch nicht an, dass man ständig bis an den Punkt der Verzweilfung enttäuscht wird.
Ich weiß schon, das Konzept “Liebe” ist generell ein ziemlich dürftiges – und hey, ich erwarte auch nicht, dass ich jemals noch mal Glück darin haben werde -, aber muss es denn gleich immer so ausarten, dass man ewig deprimiert ist?
Ich gebe zu, dieser kryptische Eintrag ist sehr kryptisch und ich wünsche euch viel Spaß dabei, ihn zu entschlüsseln. Es musste nur einfach mal raus.
ETA: YEEESSSSS!!! Ali Carter hat Ryan Day weggepustet!!! Herrlich. Ali macht mich grad glücklich. Er wirkt so entschlossen und sicher. Die langen Bälle, die er mitunter gelocht hat, waren einfach der Wahnsinn. Ich hab ihn selten so sicher gesehen. Es freut mich.
So ihr Lieben, ich bin wieder da. Mein PC ist (so wie ich das beurteilen kann) wieder gesund und munter und woah, sogar wieder fix dabei. Ich bin noch dabei, alles wieder einigermaßen so herzurichten, wie ich es gewöhnt bin. (Und natürlich bin ich jetzt etwas vorsichtiger, was die Internetbenutzung angeht. Wo wir grad dabei sind: Kann mir jemand ein wirklich gutes – gerne auch kostenpflichtiges – Anitvirenprogramm empfehlen? Nach dieser Erfahrung vertraue ich Aviras AntiVir nicht mehr wirklich, denn es hat nicht einen der Trojaner erkannt. )
Ansonsten gibt es nicht viel Neues. Am Montag hab ich mir doch tatsächlich das erste Mal seit 10 Monaten einen Kinobesuch gegönnt und mir “Avatar” in 3D angeschaut. Ich meine, wann sollte man sonst definitiv ins Kino gehen, um einen Film zu schauen? Es war auch gleich mein erster 3D-Film im Kino und ich muss schon sagen, dass die Technik allein zu begeistern weiß.
Was den Film an sich angeht – hm, nun ja, es ist kein Meilenstein der Erzählkunst. Die Story ist tatsächlich sehr vorhersehbar, die Figuren zum Teil extrem eindimensional. Doch was mich wirklich am meisten störte, war diese wirklich starke Schwarz-Weiß-Malerei. Bis zum Ende werden bestimmte Figuren überhaupt nicht entwickelt und bleiben so festgefahren in ihrem Gut- oder Bösesein, dass es mich dann schon etwas gestört hat. Was ist so falsch daran, wenn ein Böser vielleicht an der einen oder anderen Stelle auch mal Skrupel zeigt?
Rein visuell gesehen kann man “Avatar” natürlich nichts ankreiden. Die Optik ist erstaunlich. Nicht nur der 3D-Effekt, sondern auch die ganze Welt sind beeindruckend. Obwohl ich sagen muss, dass mich die schwebenden Berge, von denen alle so schwärmten, weniger beeindruckt haben, als zum Beispiel der Wald bei Nacht. Auch weil im Wald natürlich die Tiefenwirkung und damit der 3D-Effekt viel prägnanter waren, als bei den Bergen.
Im Endeffekt ist “Avatar” ein Film, den man eigentlich nur gesehen haben muss, weil er in 3D ist. Ansonsten hat er storytechnisch wenig zu bieten. Außerdem ist es mir schon schwergefallen, mich mit den Na’vi und vor allem mit dem Liebespaar zu arrangieren. Gerade dadurch fehlte mir wohl auch der emotionale Bezug. Wer weiß. Noch mal sehen müsste ich ihn auf jeden Fall nicht. Schon gar nicht in 2D.
Noch kurz zum Snooker: Ali Carter hat gerade Neil Robertson besiegt und ist damit wieder eine Runde weiter bei den Welsh Open. Ich bin sehr glücklich. Es war ein gutes Match mit ein paar wirklich kniffligen Bällen. Ich bin stolz auf Ali, dass er das für sich entschieden hat. (Und hab ich mich getäuscht oder hat er tatsächlich während der Partie Kaugummi gekaut? )
ich möchte euch hier nur schnell Bescheid geben, dass es die nächsten Tage (Betet, dass es nur Tage sein werden!) etwas ruhig um mich wird. Ich hab – nachdem ich Ende letzter Woche schon die ersten Aussetzer bemerkt habe – gestern mit Erschrecken festgestellt, dass mein armer, kleiner Laptop absolut virenverseucht ist. Deshalb werde ich jetzt am Wochenende – hoffentlich – den Computerdoktor meines Vertrauens aufsuchen und ihn bitten, mit mir zusammen meine Platte… nun ja… platt zu machen. Bis dahin logge ich mich aus allem aus und versuche, das Internet etwas zu meiden.
Ich hab zwar dank diverser Antimalwaresoftware offensichtlich die fiesesten Schädlinge wieder wegbekommen, aber irgendwas ist trotzdem noch seltsam und ich vertraue der Ruhe nicht so ganz. Sicherheit geht bekanntlich vor.
Bis zum Wochenende müsst ihr also auf jeden Fall ohne mich klarkommen. Ich hoffe, dass danach alles wieder gesund und munter ist.
P.S.: Mark hat die Masters gewonnen!!! (Das musste nur noch mal in einem Post erwähnt werden, damit es auch wirklich wahr wird. )
Viel witziger als der Song an sich sind ja die kleinen Stänkereien zwischen Mike und Chester. (“Serenaded by your beauty and your talent…”, “Like a glorious unicorn by the heaven’s… guilded rainbow…”? Herrlich. Oder auch Mikes “Ich hab das gerade im Bus geschrieben.” und dann kommt eigentlich immer nur der gleiche Ton auf dem Klavier. Göttlich.)
Aber wieder ein Grund, warum ich Mike so knuffig finde. Der Mann kann es einem aber auch wirklich leicht machen. (Vor allem im fiebrigen, halb komatösen Stadium. )
P.S.: Ich weiß eigentlich gar nicht, wonach ich gesucht habe, als ich bei YouTube darauf gestoßen bin. Der/die/das Tag/Schlagwort ist also tatsächlich mehr als angebracht.
Oh well, c'est moi: Ani; 22; Studentin; Pech in der Liebe (- kein Glück im Spiel); sehr leicht zu begeistern; Leserin; Zuschauerin; Fan; Lampenkaufsüchtige; Lichterkettenanhängerin; sarkastisch, egoistisch, verletzlich, unsicher, gemein, nachtragend; Seele vergeben an Linkin Park; braucht Ohrringe wie andere Lippenstift; wird etwa einmal im Monat zum Snookerjunkie.
Momentaufnahme
//Guckliste(500) Days Of Summer, Up in the Air
//Wiedergabeliste
(500) Days Of Summer OST, All Saints Black Coffee
//Leseliste
Audrey Niffenegger Die Frau des Zeitreisenden
//Der Serienjunkie in mir schaut im Moment
Akte X (S1), Chuck (S2), Fringe (S2), Lost (S5)