Danke. Ich hab gemerkt, wie wichtig ich dir bin. [/enttäuscht]

Mike und ich wünschen euch ein besinnliches Fest, einen fleißigen Weihnachtsmann und gaaanz viel zu Essen.
Habt ein paar schöne Tage!
Ich… weiß ehrlich nicht, was ich sagen soll… Ich war so lange weg.
Aber doch, eigentlich weiß ich schon, was ich sagen soll. Es war so: Ich hatte einfach keine Zeit! oO Irgendwie entpuppt sich bei mir jedes Jahr der besinnlichste Monat als der stressigste. Ich war in den letzten 3 Wochen vielleicht geschätzte 2 Abende mal daheim und hatte etwas Zeit für mich. Der Rest ist irgendwie… ganz schnell vorbeigegangen.
Außerdem kommt natürlich hinzu, dass ich mich einfach nicht nach Mitteilen gefühlt habe. Die letzten Wochen waren einfach nur anstrengend. Sowohl physisch, als auch psychisch. Ich will mich über Weihnachten einfach nur hinlegen, ganz viel essen und Ruhe haben. (Ich hoffe, das habt ihr auch alle genau so vor.
)
Also fassen wir mal zusammen:
1. Ich weiß in letzter Zeit echt nicht, was in die Menschen gefahren ist. Alle benehmen sich absolut irrational. Das macht vielleicht die Jahreszeit. Aber wenn ich mir im nächsten Jahr auch nur einmal anhören muss, wie Leute aus unerfindlichen, nicht nachvollziehbaren Gründen „meinetwegen“ mit irgendeiner Sache in ihrem Leben nicht mehr klar kommen oder alles, was ich sage, sofort persönlich nehmen, dann schreie ich. Leute, ich bin nicht für eure Probleme verantwortlich. Wenn ich mal schlechte Laune habe, müsst ihr es nicht sofort auf euch beziehen. Ich habe. Keine. Lust. Mehr! [/rant] (Entschuldigt, das lag mir noch auf der Seele. Jetzt bin ich rein.
)
2. Ich hoffe, 2009 ist bald zu Ende. So viele Sternchen, wie dieses Jahr dahingeschieden sind, grenzt an Wahnsinn. Nach Patrick Swayze (
), Michael Jackson, David Carradine… you name it, jetzt auch Brittany Murphy. Ich war nicht von allen ein großartiger Fan, aber es ist echt verrückt. (Und Brittany war auch noch so jung… oO)
3. Jake Gyllenhaal hat sich von Reese Witherspoon getrennt. Kein weiterer Kommentar.
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4. Seit nunmehr… *nachzähl* 2 Monaten möchte ich ein paar Reviews schreiben und ich möchte hiermit nur klarstellen, dass ich an dieser Idee festhalte.
Und an dieser Stelle möchte ich auch ganz aktuell sagen, dass „Liebe braucht keine Ferien“ wirklich ein schöner Film ist. Er ist warmherzig, witzig und furchtbar romantisch. Und komischerweise habe ich eine irrwitzige Affinität zu Jude Law. Dieser Mann ist schön. Es ist unfassbar.
So, nachdem dieser Post niemals Sinn ergab und auch eigentlich nur dazu gedacht war, mich mal wieder in Erinnerung zu rufen, beende ich ihn nun. Keine Angst, ich habe vor, vor Weihnachten noch einmal etwas von mir hören zu lassen.
Ich bin so angepisst! Entschuldigt die Wortwahl, aber ich bin gerade wirklich frustriert, enttäuscht und echt sauer. Woran das liegt? Nun, vor einer Weile hab ich doch mal über eine Freundschaft berichtet, die gerade so richtig den Bach runterging. Ja, ich war dumm und habe wider besseres Wissen doch den Kontakt gehalten. Weil mir doch irgendwie noch etwas dran lag und ich wahrscheinlich wirklich einfach naiv bin.
Nun, hiermit gebe ich diese Freundschaft offiziell für mich auf. Ich hab’s satt.
Wen es interessiert, die Erleuchtung kam mir gerade eben und hat sich eigentlich schon seit letzter Woche angekündigt. Ich hab am Samstag nämlich für den Kreis meiner Freunde eine kleine „Einweihungsfeier“ geschmissen und auch besagte Freundin dazu eingeladen.
Am Donnerstag bereits hab ich per SMS mal nachgehakt, ob sie am Wochenende überhaupt da ist und Zeit hat. Keine Antwort. Dann hab ich am Freitag die „offizielle“ Einladung verschickt. Keine Antwort. Okay, via StudiVZ kann das ja mal passieren – obwohl die heutige Studentengeneration mit DSL-Anschluss eigentlich immer online ist… oder zumindest einmal am Tag. Aber hey, ihr dummes Handy hat sie immer an, immer dabei und da bekommt man es nicht hin, einfach mal auf eine doofe Nachricht zu antworten?
Da war ich ja schon leicht angesäuert, wollte aber noch das Beste hoffen. Hätte ja sein können, dass sie wirklich nicht in der Stadt war, viel zu tun hatte, vom Auto angefahren worden ist, die Schweinegrippeimpfung bekommen hat… bla, bla, bla.
Aber gerade eben hab ich dann die ernüchternde Antwort bekommen: Hey, hab die Nachricht erst jetzt bekommen. Ist ja lustig, ‘ne andere Freundin hat am Samstag auch Einweihung gefeiert. War ja direkt in der Nähe. Hätte ich ja fast vorbekommen können. (Wortlaut von mir leicht geändert.)
Keine Entschuldigung. Nichts. Und dazu klang es auch noch so, als hätte sie das mal eben nebenbei erledigt. Danke. Das gibt mir ein ganz warmes Gefühl.
Andere Leute, die ich eingeladen hatte und die nicht kommen konnten – die ich bei weitem weniger und kürzer kenne -, haben echt liebe Absagen geschrieben und sich darauf gefreut, auf jeden Fall mal bei mir vorbeizuschauen. Davon war bei ihr gar nicht die Rede.
Das macht mich schon irgendwie traurig. Ich werd noch die Schulden, die sie bei bei mir hat, eintreiben und dann war’s das, glaube ich.
Nur Jake kann mich gerade aufmuntern…

Meine Nachbarn sind unmöglich. Ich weiß nicht, warum es erforderlich ist, den ganzen Abend durch die Wohnung zu springen und dabei rumzugröhlen. Ich hab vergessen, wie es ist, wenn jemand über einem wohnt. Oder wurde einfach bislang in der Hinsicht verwöhnt.
Eigentlich hab ich ja noch ein paar Reviews offen, die ich auch wirklich gerne schreiben möchte, aber erst einmal muss Folgendes raus: Farin Urlaub hat meine Gedanken gelesen und daraus einen Song gemacht. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass „Niemals“ so exakt auf alles zutrifft, was ich seit Ewigkeiten denke und fühle…
[...]Ich wüsste nur selber gern,
Woran es eigentlich liegt,
Dass ich auf Wolken geh,
Wenn ich dich seh.
Mein Kopf ist JWD,
Und es tut mir weh,
Dass du nicht weißt,
Wie es in mir aussieht.
Ich lege dir mein Herz zu Füßen,
Was soll ich noch damit,
Bitte tritt es nicht kaputt,
Es litt bereits genug.
Mir ist klar,
Dass da niemals etwas sein wird,
Weil da niemals etwas war.
Du sagst du willst nichts von mir,
Ich träume trotzdem von dir,
Was ich nicht habe,
Kann ich auch nicht verlieren.
Du sagst es hat keinen Sinn,
Wenn wir zwei etwas beginnen,
Zu spät, denn ich steck mittendrin.
Die Zeit vergeht langsam,
Es vergeht kein Tag,
An dem ich nicht an dich denke,
Mit jedem Herzschlag.
Es vergeht kein Tag,
Es vergeht keine Stunde,
Ich denk jetzt an dich,
Jetzt, in dieser Sekunde.
Und immer und ständig,
Bei Tag und bei Nacht,
Was ist bloß mit mir los,
Was hast du mit mir gemacht?
In Videoform gibt’s das Ganze hier. Wahrscheinlich ist der Text einfach universell genug, um bei vielen Menschen zu wirken. Aber wirklich… wie die Faust aufs Auge.
ETA: Wah! Amazon ist fürchterlich: 3 Serien-Boxen für 30 €!!! Ich wollte eigentlich so schnell nichts mehr bei Amazon bestellen, aber ich konnte nicht widerstehen und hab mir jetzt Staffel 3, 4 und 5 von „Akte X“ bestellt. Schrecklich. Und das, obwohl ich doch erst letzte Woche bei diesen fiesen Leuten bestellt habe…
Ich war heute bei Hornbach, um Dübel zu kaufen. Denn bei der Bohraktion, die ich letztes Wochenende mit meinem Papa veranstaltet habe, hat sich herausgestellt, dass ein kleiner Teil meiner Wand aus unerfindlichen Gründen aus einer Rigipswand besteht. Fragt mich nicht. Zumindest halten da ja leider keine normalen Dübel, die Löcher sind aber schon gebohrt und das Regal passt nunmal nur noch an diesem Fleck an die Wand. Also bin ich heute ab in den Baumarkt gefahren, um passende Dübel zu kaufen.
Und ich muss sagen: Der Service bei Hornbach (zumindest bei uns hier) stinkt zum Himmel. Weit und breit fand ich keinen Mitarbeiter, der mir weiterhelfen wollte. (Ich wollte ja auch nicht irgendwas kaufen, sondern wenigstens nochmal nachfragen, ob’s auch das Richtige ist.) Die Frau in der Sanitärabteilung kannte sich – logischerweise – mit Dübeln nicht aus und leitete mich weiter an den Kollegen, der eigentlich für die Werkzeuge zuständig war. Der war aber leider grad sonstwohin verschwunden und deswegen hab ich geschlagene geschätzte 10 Minuten dort gestanden und gewartet (Gut, wahrscheinlich waren es nur 5 Minuten, aber es ist trotzdem unverschämt lange!), bis sich irgendjemand aus dem „Service“ endlich mal herabgelassen hat, dort aufzukreuzen.
Ihr denkt, das war’s? Ha, Pustekuchen. Auf meine Frage, ob ich einen Dübel – beispielsweise wie den, den ich zur Anschauung dabei hatte – für so eine tolle Gipskartonwand haben könnte, meinte der tolle Servicemitarbeiter ganz lässig: „Nee, sowas gibt’s nicht.“ oO Bitte, wie? Die Menschen bringen doch tagtäglich ihre dummen Bücherregale an Trockenbauwänden an. Teufel noch mal. Bis ich endlich raus hatte, dass er eben nur meinte, dass es gerade so einen Dübel nicht für meine Wand gibt, wollte ich seinen Kopf eigentlich nur noch auf den Tisch schlagen. Duh, echt? Hätte ich genau den Dübel gebraucht, wär ich ja nicht zu Hornbach gefahren.
Dann wollte er noch wissen, ob eine oder zwei Platten bei mir in der Wand sind. Hm, ja, ich hab die Wand leider nicht auseinandergenommen. Da ist wohl leider kein Rankommen. Letztendlich hab ich die kürzere Variante der Dübel genommen und hoffe jetzt einfach mal, dass das Regal hält.
Aber ey, echt, Hornbach. Zu dir komm ich nie wieder. (Auch, weil ihr die hübschen Kreuzschlitzschrauben aus dem Sortiment genommen und abgeschafft habt!) Ich bin bedient – und das nicht im servicetechnischen Sinne des Wortes.
Ausblick für diesen Blog: Ein paar Gedanken zu den Filmen, die ich in der letzten Woche gesehen habe. „Im Winter ein Jahr“, „Jennifer’s Body“ und „Watchmen“. Das gibt’s dann hoffentlich alles bald hier zu lesen.
Gott, hatte ich eine be…scheidene Nacht! Erst bin ich in der Hoffnung auf Besserung mit leichten Kopfschmerzen schlafen gegangen. Aus der Besserung wurde nur leider nichts. Gegen halb 4 morgens lag ich immer noch wach und die Schmerzen immer schlimmer und ich konnte mich auf nichts anderes mehr konzentrieren als auf die blöden Kopfschmerzen!
Und das war nicht mal das Schlimmste! Erst kam die Verzweilfung, weil ich wirklich verdammt müde war, eigentlich um 7 hätte aufstehen müssen und einfach nur schlafen wollte. Dann kam die Frustration, weil ich echt verflucht müde war, es halb 4 morgens war und ich einfach nur schlafen wollte. Und dann – und jetzt kommt’s – kam die Panik.
Denn in meiner absoluten Übermüdung fiel mir plötzlich wieder ein, wie mir vor nicht allzu langer Zeit jemand von einem Freund/Verwandten/Bekannten/was auch immer erzählte, der auch unter Kopfschmerzen litt und dann, als sie endlich aufhörten, an dem Aneurysma starb, das gerade in seinem Hirn geplatz war. Und nur deswegen verschwanden die Kopfschmerzen. Weil halt der Druck weg war. Dann dachte ich nur darüber nach, wie ich den nächsten Morgen vielleicht nicht mehr erleben würde, wenn das Aneurysma (welches ich – hoffentlich – nicht habe) in meinem Kopf jetzt platzt.
Und dann traute ich mich nicht mehr, einzuschlafen, obwohl ich wirklich einfach nur schlafen wollte.
Gott, es war wirklich eine fürchterliche Nacht. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass ich nicht um 7 aufgestanden bin. Die Kopfschmerzen waren am Morgen übrigens immer noch da. Allerdings leichter. Mittlerweile sind sie aber einigermaßen verschwunden.
Vorhin hab ich mir auf dem Heimweg endlich mal Aspirin gekauft. (Da ich mich auch jedes Mal, wenn ich krank bin, ärgere, dass ich keinerlei Medikamente im Haus habe.) Sowohl die normalen, als auch die Brausetabletten. Man weiß ja nie…
Es ist eine Weile her, dass ich „House“ wirklich gerne geguckt habe. Die Handlungsstränge waren immer gleich, das neue Team gefiel mir nicht (tut es immer noch nicht, diesen Taub find ich unmöglich
) und generell stagnierte die ganze Serie und dümpelte einfach nur vor sich hin. Aber aus 2 Gründen bin ich grad sehr glücklich über House:
1. House hat „MMMBop“ als Klingelton für seine Ducklings! Wie großartig ist das denn? Und warum hab ich noch nicht so einen Klingelton?
Ganz grandios.
Und 2.:

Aaawww, Kitty, Kitty, Kitty! Das ist meine Traumkatze, ohne Witz!
(Nur so by the way, es ist verdammt schwer, Screencaps für die Serie zu finden. Woran liegt das? *wunder*)
Außerdem hab ich mir gestern – anlässlich „Cinebeats“ – mal „The Wrestler“ mit Mickey Rourke gegeben. Ich musste mich ja davon überzeugen, dass Mickey Rourke nicht zu Unrecht meine gedrückten Daumen bei der Oscarverleihung bekommen hat.
Und das hat er nicht. „The Wrestler“ ist ein wirklich schöner, anrührender Film. Sehr „ruhig“ (so ruhig halt ein Film über Wrestling sein kann), sehr eindringlich und Mickey ist wirklich toll. Natürlich steckt der Film voller Klischees (die Beziehung zu seiner Tochter, die Beziehung zur Stripperin etc.), aber der Mann spielt das alles so toll, dass ich an manchen Stellen wirklich am liebsten geweint hätte.
Am meisten kommen mir aber immer die Tränen, wenn ich daran denke:
> 
Wie konnte ein so hübscher Mann so hässlich werden? (Ja, ich weiß wie, aber es ist trotzdem irgendwie traurig.)
Nur noch einmal kurz zum Film zurückkommend: Er ist sicherlich nichts zum mehrmaligen Schauen, aber trotzdem ein sehr guter Film über einen gefallen Star, dem im Leben nichts mehr gelingen mag. Und nur das Wrestling hält ihn noch am Leben. (Und bringt ihn am Ende auch ins Grab.)
Mein Wort zum Abend.
Hach schön, gerade wieder eine alte Folge „Without a Trace“ gesehen und glatt meine Lieblingsstelle darin wiedergefunden: Jack und Danny singen „That’s Amore“. Das hab ich dann auch gleich mal zu meinem Musikmoment des Monats auserkoren.
Außerdem noch eine kleine Frage: Ich hab so richtig, richtig Lust, mal wieder ein paar Folgen „Akte X“ zu schauen. Ich hab aber keine Ahnung, wo ich anfangen oder welche Folgen ich überhaupt schauen soll. Deswegen bitte ich euch hiermit, mich mit euren Lieblingsfolgen zuzuspammen. Und ja, ich bin ein Mulder/Scully-Shipper, also können es auch solche Folgen sein.



